Hallo ihr Lieben! Mein Name ist Michaela und ich bin die Urheberin und Chefredakteurin der "Nageldesignzentrale"

Ich bin eine absolute Liebhaberin gepflegter und schöner Nägel. Bei uns findet ihr vieles zu den Themen Nageldesign, Nagelpflege und was sonst noch so mit gepflegten Händen und Füßen zu tun hat.

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Allgemeine Infos: 

Beim Einstieg fürs Naildesign sollte bei einem Erstkauf für Zuhause vor allem auf die Menge der inkludierten Produkte geachtet werden. Der Grund hierfür ist einfach: Ihr werdet so einiges an Gelen etc. verbrauchen! Es ist noch keine Meisterin vom Himmel gefalle! 

Bevorzugt man dagegen einfache French-Maniküre, so kann das Ausstattungssortiment natürlich viel kleiner ausfallen.

Günstiger fährt man aber auf jeden Fall mit dem Kauf eines Sets, das die gewünschten wichtigen Zubehörteile bereits enthält.

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Für das eigene kleine Studio benötigt man die essenziellen Zubehörteile wie Härtungsgerät, UV-Lacke, Tips, Kleber und je nach gewünschtem Styling auch Farblacke oder Steinchen. Das ist sozusagen das grobe Zubehör, dennoch sollte man die klassischen Manikür-Elemente wie Feilen, Nagelschieber oder Clipper nicht vergessen. Wenn solche Zubehörelemente bereits schon zu Hause sind, kann man diese bei einem Kauf natürlich vernachlässigen. Ansonsten bietet es sich an, ein Set zu erwerben...

Achtung! 

Das UV Gerät wird IMMER wird benötigt, wenn man UV-Lacke verwendet. Diese trocknen nicht unter normalen Bedingungen. Dafür sorgt es bei normalen Nagellacken für keine oder fast keine schnellere Trockenzeit. Ein solches Gerät gehört zur klassischen Ausstattung für ein Nageldesign und sollte bei einem Set-Kauf immer dabei sein. Diese können natürlich auch einzeln gekauft werden, sie sind aber der teuerste Posten

Für die Erstausstattung sind vor allem die UV-Lacke, eventuell Tips, Kleber und das UV-Licht-Gerät wichtig. UV-Lacke können ohne das Gerät nicht wirklich aushärten, sodass hier auch kein akkurates Ergebnis zustande kommen kann. Das Gerät ist zudem auch der wichtigste Teil des Nagelstudios. Regelmäßige Kosten hingegen entstehen vor allem durch die verschiedenen Lacke.

 

Gerade wer viel mit Farbe und Design bei seinen Nägeln machen will, wird nach einiger Einarbeitungszeit auch verschiedene UV-Lacke austesten, mit Steinchen und Strass arbeiten oder die Farbgele intensiv nutzen wollen.

Das gängige UV-Gerät besitzt mindestens 4 UV-Lampen, die sich relativ leicht wechseln lassen. Idealerweise ist bei einem solchen Gerät der Boden leicht zu entfernt, sodass die Lampen einfach ausgetauscht werden und die Reinigung des Gerätes effektiver ist. Ein Timer, mit einer 120-Sekunden-Anzeige, sollte auch dabei sein. So kann die Trockenzeit besser überwacht werden und ihr müsst nicht ständig auf die Uhr sehen. Mittlerweile werden aber vermehrt LED UV Lampen oder CCFL UV Lampen angeboten. Der Vorteil: Längere Haltbarkeit und größere Flexibilität bei der Bearbeitung verschiedener Gele und Lacke! 

Manche Geräte verfügen über mehrere Zeiteinstellung wie 90 Sekunden, 180 Sekunden etc., wobei aber die 120 Sekunden Standard sein sollten.

Wer nur UV-Lacke trocknen lassen möchte, kann ohen weiteres ein gängiges Standardgerät nutzen. Die Modelle mit Ventilator sind natürlich in der Anschaffung etwas teurer, aber für Trägerinnen von UV-Lacken und normalen Nagellacken kann sich durchaus die Anschaffung lohnen.

Moderne Varianten verfügen zudem über einen Sensor, der das Gerät einschaltet, sobald die Hand eingelegt wurde. Auch diese sind in der Anschaffung natürlich teurer, wobei für einen Einsteiger ins Naildesign normale UV-Startergeräte auch im Set für das Aushärten der Lacke optimal sind.

Der passende Nageldesignkoffer bietet Platz für das Zubehör

Ein Nageldesignkoffer bietet viele Vorteile. So sind Lacke und das Zubehör an einem Platz gut aufgeräumt und immer griffbereit. Zum anderen können die Koffer auch ideal auf Reisen oder zu Bekannten mitgenommen werden. Wichtig bei diesen Koffern ist, dass das gesamte Zubehör darin Platz findet. Die gängige Form eines Kosmetik-Koffers ist ähnlich der Form von Werkzeugkasten oder Nähkästchen, sodass kleine Dinge oben in Fächer gelegt werden können und die größeren Sachen weiter unten Platz finden.

..."Die gewählte Größe ist abhängig vom eigenen Zubehör, wobei immer daran gedacht werden sollte, dass eventuelle Nachkäufe oder Hamsterkäufe durch Rabatte auch noch Platz finden"...

Der Koffer für das Zubehör bietet idealerweise viel Platz auch für die kleinen Dinge. Tips, Lacke, Kleber sowie Steinchen sollten genügend Platz haben, um ordentlich und übersichtlich aufgeräumt zu werden. Der Koffer sollte dementsprechend an oberster Stelle kleinere Ablagen und darunter größere Abteilungen besitzen.

So sind sämtliche Utensilien oben gut aufgehoben, eine Etage weiter unten können dann Pinsel, Feilen und Cutter untergebracht werden. Ganz unten können dann – je nach Größe des Koffers – das Aushärtungsgerät, Handschuhe und größere Zubehörteile eingelegt werden.​

Die Fächer sind meist mit einem Samt- oder Filzbezug ausgelegt, sodass hier auch viel für die Schönheit getan wird. Hinzu kommt, dass mit Stoff ausgelegte Ausziehfächer natürlich auch eine leichte Polsterung für die Gegenstände bieten, als es ein einfaches Plastik könnte. Wer sich hier für ein Modell mit schwarzem Stoff entscheidet, sollte daran denken, dass der Staub gut zu sehen ist.

Heller Stoff hingegen ist für Schmutz anfälliger. Wer sich für einen Designkoffer entscheidet, der keine kleinen Fächer besitzt, sondern nur längliche, kann auch selbst mit ein paar Handgriffen die Fächer mit Zwischenwänden verkleinern.​

Wichtiges über das Pediküre Set: 

Wichtig!

Bei einem Pediküre-Set hingegen sind die Aufsätze nur für die Füße gemacht!

Das bedeutet, dass sich teilweise das Aussehen der Aufsätze natürlich auch vom Maniküre-Set erheblich unterscheidet.

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Pediküre und Maniküre liegen nicht so weit auseinander, sodass es nicht verwunderlich ist, dass es hier auch Mix-Sets gibt. Wer aber gezielt ein Pediküre-Set kaufen möchte, sollte auf die richtigen Aufsätze achten.

Zwar haben diese Sets natürlich auch Aufsätze für die Pflege von Fußnägeln, aber der Hornhaut-Aufsatz ist hier entscheidet. So spielen Anzahl der Aufsätze , sowie Leistung des elektrischen Gerätes eine entscheidende Rolle.

Nichts wäre enttäuschender, als schon nach kurzer Zeit die Arbeit unterbrechen zu müssen, weil das Gerät nicht für einen längeren Betrieb ausgelegt ist.

Zu einem guten Nagel-Set gehören auf jeden Fall sogenannte Scheibenaufsätze und Kegel- bzw. Zylinderaufsätze. Wer ein Mix-Set aus Pediküre und Maniküre kauft, erhält natürlich mehr Aufsätze, wobei klar ersichtlich sein sollte, welche Aufsätze für Finger und welche für die Füße genutzt werden können.


Wichtiges über das Maniküre Set: 

Beim Maniküre Set gibt es ebenso viele verschiedene Varianten wie beim Fußset. Das ganz normale Set besteht aus nicht elektronischen Zubehörteilen wie Feile, Clipper, Schere usw. Die elektronischen Sets sind mit einem Elektrogerät ausgestattet sowie verschiedenen Aufsätzen. Meist gibt es hier auch Kombinationen, die Maniküre sowie Pediküre miteinander verbinden.

Eine dritte Variante gehört zu den Nagelstudio Sets, die vor allem viele verschiedene Aufsätze bieten. Für den normalen Heimgebrauch reichen in der Regel  maximal zehn verschiedene Aufsätze, häufig sind in einem Set fünf bis sieben Aufsätze vorhanden.​

UV Gele für das Naildesign:

Wer verschiedene Nageldesigns austesten oder einen sehr lang anhaltenden Nagellack möchte, sollte zu UV-Gelen greifen. Die Tragedauer bei UV-Lacken ist aber oft abhängig von der Nagelbeschaffenheit, der richtigen Vorbereitung von Naturnägeln und der eventuellen Nutzung von Kunstnägeln.

Wichtig bei den UV-Gelen ist, dass sie nur unter einem Ultraviolettlicht-Härtungsgerät schnell und gut aushärten.