Wie werden Männer typischerweise auf dem schnellsten Weg fit?

Ein neues Jahr hat begonnen und somit auch die Vorsätze für 2022. Vorsätze zu planen ist die eine Sache, diese jedoch konsequent in die Tat umzusetzen und auch einzuhalten eine völlig andere, denn die Meisten scheitern nicht etwa an der Planung, sondern vielmehr an der kontinuierlichen Umsetzung beziehungsweise Einhaltung von Vorsätzen. Der Grund: Zum Jahresbeginn ist die Motivation bei den Meisten sehr groß, welche allerdings schon nach wenigen Wochen kaum oder sogar gar nicht mehr vorhanden ist. Eines der beliebtesten Vorsätze (von Männern) ist Sport und Bewegung.

Wie wird man schnell fit?

Fit werden ist zum Jahresanfang das Ziel vieler Männer und sie möchten deshalb auf zügige Weise in Topform kommen. Allerdings gibt es nicht die eine absolut perfekte Methode, wie man auf schnelle Weise fit wird, denn das Wort „Fit“ ist ein Oberbegriff und kann für vieles stehen, wie beispielsweise für Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination etc.
Aus diesem Grund muss jeder für sich selbst „Fit“ definieren, weil vielseitige Bedeutungen damit einhergehen (können). Und dass gesundes schnelles Essen inzwischen möglich ist, ist auch kein Geheimnis mehr.

Krafttraining vs. Cardio?

Eine Möglichkeit, um in Topform zu kommen ist das Praktizieren von Krafttraining. Denn dieses fokussiert sich auf den Zuwachs sowie Erhalt einzelner Muskeln und Muskelgruppen. Hierbei unterscheidet man zwei Arten: Körpergewichts- und Hanteltraining. Beim Körpergewichtstraining verwendet man (überwiegend) den eigenen Körper als Trainingswiderstand. Und wenn man möchte, kann man noch Zusatzgewicht verwenden. Der Sinn und Zweck dieser Trainingsart sind allerdings das Training ganz ohne Equipment. Beim klassischen Krafttraining ist man auf Gewichte, Hanteln und/oder Geräte angewiesen. Triple perform schneidet im Test für Kraftsportler ganz gut ab.

Keine Trainingsart ist besser als die andere, denn beide haben sowohl ihre Vor- und Nachteile. Argumente, die für das Körpergewichtstraining sprechen sind, beispielsweise, dass man diese Trainingsart nahezu überall ausführen kann, da man keine Geräte braucht. Egal ob im Büro, Hotelzimmer oder auf der Straße, den Trainingswiderstand hat man immer bei sich. Zudem reicht für ein effektives Ganzkörperworkout schon eine Zeitspanne von nur 30 Minuten aus. Interessant ist auch die Tatsache, dass das Verletzungsrisiko bei dieser Trainingsart nicht so groß ist, wie beim klassischen Krafttraining. Argumente, die gegen das Körpergewichtstraining sprechen sind, beispielsweise, dass man sich genau auf die Bewegungsausführung konzentrieren muss, weil diese nicht immer ganz einfach ist. Beim Körpergewichtstraining werden immer mehrere Muskelgruppen gleichzeitig trainiert, und es ist deshalb nicht möglich, jeden Muskel isoliert zu trainieren.
Auch das Hanteltraining bietet Vor- und Nachteile. Ein Pluspunkt für das Hanteltraining ist beispielsweise, dass jeder Muskel isoliert trainiert werden kann. Die Bewegungsausführung ist auch nicht so kompliziert wie beim Körpergewichtstraining. Allerdings benötigt man für diese Trainingsart einiges an Materialien, wie z.B. Kurz- und Langhanteln, Hantelscheiben, eine verstellbare Trainingsbank und spezielle Geräte. Da die Anschaffungskosten nicht ganz preiswert sind und man zudem einen Raum mit viel Platz benötigt, wäre es vielleicht sinnvoller darüber nachzudenken, in einem Fitnessstudio Mitglied zu werden. Das Training im Fitnessstudio bietet den Vorteil, dass bei Anregungen und Fragen immer Trainer zur Verfügung stehen, die einem weiterhelfen können. Das Wichtigste ist aber, dass diese in Sachen Beratung und Trainingsausführung absolute Fachleute sind. Zu Hause ist man allein und hat niemanden, der einem helfen kann und deshalb ist das Verletzungsrisiko auch höher.
Beim Cardio- oder Ausdauertraining wird das Herz-Kreislaufsystem beansprucht. Typische Ausdauersportarten sind beispielsweise Joggen, Radfahren, Schwimmen oder Seilspringen. Es gibt sogar die Möglichkeit, Kraft- und Ausdauertraining miteinander zu kombinieren, denn allein durch diese Kombination ist und wirkt man durchtrainiert.

Den ganzen Körper im Blick

Wichtig ist auch, den ganzen Körper in Anspruch zu nehmen (siehe ASICS), also nicht nur den Oberkörper zu bevorzugen, sondern auch die komplette untere Extremität. Wenn Sie beispielsweise nur die obere oder untere Extremität trainieren, dann ist Ihre Figur nicht proportional. Für eine schöne Figur ist eine gleichmäßige Muskulatur von oberer und unterer Extremität entscheidend.

 

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