Schick Machen Für Das Erste Date

Schick Machen

Die Suche nach dem perfekten Outfit für das erste Date kann schon eine nervenaufreibende Angelegenheit sein. Soll es lieber schick oder besser sportlich sein? Kleidung sagt eine ganze Menge über den persönlichen Lebensstil, die persönlichen Vorlieben und dadurch auch viel über die eigene Persönlichkeit aus.

Doch man fühlt sich nicht in jedem Moment immer gleich. Kleidung kann sowohl dafür sorgen, dass man sich selbstsicher und zufrieden fühlt, aber ebenso ist es auch möglich, dass uns unsere eigene Garderobe vollkommen verunsichert.

Die interessanten Aspekte lassen schnell die Frage aufkommen, worauf Männer und Frauen bei der Partnersuche besonders achten.

So wichtig ist das Outfit beim ersten Date

Es gibt einen sehr alten Spruch, doch wie viele alte Sprüche, so steckt auch in diesem eine ganze Menge Wahrheit. Er lautet: „Kleider machen Leute“. Gerade beim ersten Date, sind die Outfits häufig von entscheidender Bedeutung, denn hier zeichnet sich schnell ab, ob man sich gegenseitig gefällt, oder eben nicht.

Es gibt ebenso viele Menschen, wie es letztlich auch Geschmäcker gibt. Aus diesem Grund ist die Frage nach dem passenden Outfit für das erste Date durchaus berechtigt.

Wo trifft man sich? Zu welchem Anlass trifft man sich? Diese Fragen spielen ebenfalls eine Rolle bei der Wahl des Outfits.

Findet das Date in einem Restaurant statt, wird sicher eine andere Garderobe gewählt, als wenn es sich um einen Waldspaziergang handelt.

Gerade wenn es um die Kleiderwahl beim ersten Date geht, ist dies deutlich schwieriger, als wenn es sich beispielsweise um ein Vorstellungsgespräch oder auch um den Besuch eines Fitnessstudios handelt.

Hier ist der Kleidungsstil klar definiert, für das Date jedoch fehlt eine solche Definition gänzlich.

Auch ohne genau Definition wissen, was wichtig ist

Allen voran gilt natürlich der Grundsatz, dass die gewählte Garderobe grundsätzlich sauber und unbeschädigt sein sollte.

Das oberste Gebot ist auf jeden Fall ein gepflegtes Äußeres, hierbei handelt es sich um ein klares Zeichen des Respekts dem anderen gegenüber. Nachlässigkeiten in diesem Bereich können schnell so verstanden werden, dass der andere die Mühe nicht Wert sei, ein nettes Outfit zu wählen.

Zum Outfit gehören natürlich auch eine Dusche, gepflegte Fingernägel und frisch gewaschene Haare.

Bei den Damen darf es ruhig etwas Nagellack sein und die Herren sollten auf eine vernünftige Rasur achten. Bei der Parfüm Wahl sollten beide Geschlechter darauf achten, dass der Duft nicht zu aufdringlich ist.

Ein Look für das erste Date

Viele fühlen sich im gepflegten Casual Look beim ersten Date besonders wohl. Häufig wird dann auch das sportlich-legere Auftreten des anderen ebenso als sehr angenehm empfunden.

Jeans, T-Shirt oder Hemd und ein paar Sneaker, das kann vollkommen ausreichend sein. Vorsicht vor Verabredungen, die direkt nach dem Feierabend stattfinden.

Wenn man nämlich in der typischen Businesskleidung erscheint, kann das ein ungewolltes formelles und überkorrektes Bild von sich selbst auslösen.

Wer es nicht so sehr legere mag, aber dennoch nicht overstylt sein möchte, der könnte sich für eine dunkle Jeans, ein Hemd und ein Sakko entscheiden. Eine Krawatte sollte aber möglichst nicht zum Outfit zählen.

Auch die Damen sollten auf ein paar Details achten

Die Damenwelt sollte sich hüten, es zu übertreiben. Ein übertriebenes Maß an Schmuck oder an Modeschmuck kann einfach zu viel sein.

Schnell wirkt man dann wie eine auffällige Leuchtreklame. Handelt es sich um ein Treffen in der Disco, mag ein solch auffälliger Look noch akzeptabel sein, doch ein Treffen zum Eis essen oder Ähnlichem sollte deutlich dezenter stattfinden.

Hier wie überall anders gilt: „Weniger ist mehr“.

Ein Blick auf die Details kann hier wirklich Wunder wirken. Das gilt beispielsweise dann, wenn Schuhe und Gürtel farblich aufeinander abgestimmt sind.

Geht es wirklich nur um Äußerlichkeiten?

Natürlich nicht, doch wenn man ganz ehrlich ist, so zählt für den einzelnen von uns der erste Eindruck. Dieser wird aber nun mal nicht durch innere Werte bestätigt, sondern eben durch die Äußerlichkeiten.

Hier geht es auch keinesfalls darum, ob man nun zu 100 % den Geschmack des anderen getroffen hat. Vielleicht hat man selbst eine Farbwahl getroffen, die der andere nicht besonders mag, das ist aber keinesfalls entscheidend.

Solange das Outfit dem Anlass angemessen und gepflegt ist, spielt das sicherlich eine ungeordnete Rolle. Dramatischer wird es erst dann, wenn die Kleidungsstile weit auseinander klaffen.

Das ist in der Tat ein erstes Indiz dafür, dass man möglicherweise auch in vielen anderen Bereichen in der Zukunft nicht miteinander harmoniert.

Dennoch sei hier noch einmal betont, dass ein Kleidungsstück, das man persönlich ausgewählt hat und das beim anderen nicht gerade Begeisterung auslöst, sicherlich kein K.O.-Kriterium sein muss. Denn nun kommt ja erst einmal der zweite Blick.

Das eigentliche Kennenlernen. Wenn es hier nun auf der kommunikativen Ebene funktioniert und man eine coole gemeinsame Zeit verbringt, dann spielt die falsche Farbe des Hemdes oder Bluse sicher nur noch eine untergeordnete Rolle.

Nach dem ersten Date kommt ein zweites

Auch wenn das Outfit beim ersten Versuch vielleicht nicht zu 100 Prozent punkten konnte, so war das eigentliche Date vielleicht ja dennoch ein Erfolg. In diesem Fall wird es mit Gewissheit ein zweites Date geben.

Jetzt, nachdem man den anderen bereits kennen gelernt hat, und das gilt natürlich für beide Seiten, hat man schon ganz andere Anhaltspunkte, wie man sich am besten anzieht, ohne sich dabei natürlich zu verkleiden.

Wenn alles perfekt läuft, sind nun die anfänglichen Hürden und Schwierigkeiten überwunden. Es könnte aber auch sein, dass das Gegenüber tatsächlich einfach auf einer vollkommen anderen Modewelle schwimmt als man selbst.

Hier muss nun jeder für sich selbst entscheiden, wie wichtig diese äußerlichen Faktoren am Ende sind.

Ein schlechter Kleidungsstil kann der Anfang vom Ende sein

Modisch ein wenig daneben zu liegen, ist sicher kein Desaster, doch leider zieht sich ein schlechter und unangemessener Kleidungsstil häufig wie ein roter Faden durch das Leben des Gegenübers.

Manche Menschen haben entweder ein minimales oder gar kein ästhetisches Empfinden. Im schlimmsten Fall spiegelt sich das dann nicht nur im Erscheinungsbild sondern leider häufig auch in den Manieren des anderen wider.

Zusammenfassend lässt sich darum sagen, dass der Spruch „Kleider machen Leute“ oftmals wirklich sehr wahr ist. Darum sollte man auch selber stets bemüht sein, auf das passende Outfit zu achten.

Bild Quelle: https://unsplash.com/photos/ELnxUDFs6ec

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