French Nails ganz einfach selbst gemacht

French Nails sind ein Klassiker der Maniküre. Sie wirken gepflegt und gleichzeitig unaufdringlich, so dass sie zum Business-Outfit ebenso passen wie zum abendlichen Ausgeh-Styling.

Ein Nagelstudio ist nicht unbedingt notwendig, um diesen Look zu erzielen, denn mit ein wenig Übung lassen sich Frech Nails ganz leicht selbst machen.

Pflege vor dem Lackieren

Damit die French Nails nicht nur professionell wirken, sondern auch lange halten, müssen vor dem Auftragen des Nagellacks die Nägel selbstverständlich gut gepflegt werden:

  • Zunächst werden die Nägel in die gewünschte Form gefeilt (was dabei zu beachten ist damit die Nägel nicht splittern, erfahrt ihr hier)
  • Nun wird die Nagelhaut gleichmäßig nach hinten geschoben und die Nageloberfläche mit einem Buffer leicht angeraut
  • Falls die Hände und Nägel sehr strapaziert sind, kann auch ein Handbad im Vorfeld sinnvoll sein. Allerdings dürfen danach die Hände nicht eingecremt werden, da sonst der Nagellack später leicht absplittert.

Nagellack auftragen

Auf die vorbereiteten Nägel wird schließlich ein natürlich wirkender Farblack aufgetragen.

Je nach dem individuellen Hautton eignen sich dafür sehr helle Beige- oder Rosatöne.

Sobald diese erste Schicht gut getrocknet ist, können im Handel erhältliche Nagelschablonen aufgelegt werden.

So können im Anschluss die Nagelspitzen ganz exakt weiß lackiert werden. Erst wenn auch diese Schicht ganz getrocknet ist, dürfen die Schablonen entfernt werden. Wer über eine sehr sichere Hand verfügt, kann die Nagelspitzen natürlich auch ohne Schablonen lackieren.

Zum Schluss werden die Nägel noch mit einer Schicht klarem Decklack versiegelt, damit sie gegen Stöße und andere Umwelteinflüsse geschützt sind. Je nach Beanspruchung der Hände halten die selbst gestalteten French Nails bis zu ein bis zwei Wochen.

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